Ditto
- 16 × 14
- 175
- 3
- 8 × 7 cm
- 1
Bügelperlen Vorlagen Pokémon
Schublade A · 12 Blätter · 3 Stufen
Zwölf Blätter aus der Pokémon-Schublade, sortiert nach dem, was am Küchentisch wirklich zählt: wie viele Perlen gesteckt werden wollen. Von Ditto für eine Regenpause bis zum süßen Evoli über vier Platten.

Die deutschen Namen stehen so auf den Blättern, wie Ida sie aus dem Spiel kennt: Relaxo, nicht Snorlax. Die Pläne selbst sind dieselben.
| Nr. | Motiv | Format | Perlen | Pl. |
|---|---|---|---|---|
| 01 | Ditto | 16 × 14 | 175 | 1 |
| 02 | Schiggy | 21 × 17 | 225 | 1 |
| 03 | Bisasam | 20 × 19 | 251 | 1 |
| 04 | Mew | 23 × 25 | 252 | 1 |
| 05 | Karpador | 21 × 22 | 281 | 1 |
| 06 | Nebulak | 23 × 21 | 291 | 1 |
| 07 | Relaxo | 24 × 21 | 305 | 1 |
| 08 | Raichu | 25 × 23 | 310 | 1 |
| 09 | Nachtara | 21 × 21 | 311 | 1 |
| 10 | Plinfa | 32 × 41 | 747 | 4 |
| 11 | Pummeluff | 35 × 33 | 748 | 4 |
| 12 | Süßes Evoli | 48 × 47 | 1.347 | 4 |
Für die Lieblinge gibt es eigene Mappen mit allen Varianten aus dem Pack.
Die Zahl der Farben sagt wenig über die Mühe. Ditto hat drei, Relaxo neun, und trotzdem ist Relaxo nicht schwieriger, nur bunter. Was ein Kind wirklich ermüdet, ist die Menge. Deshalb ordne ich nach Perlen:
Auf jedem Blatt findet ihr Format, Perlenzahl, Farbanzahl und Plattenbedarf für quadratische 29 × 29-Platten. Die Größe in Zentimetern gilt für Midi-Perlen mit 5 mm Raster.
Hier fangen Kinder an, die zum ersten Mal eine Vorlage lesen. Ditto ist mit 16 × 14 Perlen und drei Farben das kleinste Blatt dieser Seite und in einer halben Stunde gesteckt. Schiggy, Bisasam und Mew bleiben unter 260 Perlen, bringen aber fünf bis sieben Farben mit. Genau richtig für die zweite Runde, wenn das Abzählen schon sitzt. Wer noch kleiner anfangen will, findet in der Mappe mit den kleinen Pokémon elf Minis.
Fünf Motive zwischen 281 und 311 Perlen. Nachtara kommt mit vier Farben aus, Karpador mit fünf, Raichu und Nebulak mit sieben, Relaxo mit neun. Wer zum ersten Mal eine ganze Platte füllt, greift besser zu einem farbarmen Motiv: weniger offene Dosen auf dem Tisch, weniger Verwechslungen.
Plinfa mit 32 × 41 und Pummeluff mit 35 × 33 Perlen sprengen eine Platte und brauchen vier. Das süße Evoli ist mit 48 × 47 das größte Blatt dieser Seite: 1.347 Perlen, eher drei Abende als einer. Der Trost: Am Plattenstoß liegt kaum Detail, die Übergänge verzeihen kleine Ungenauigkeiten.
Für alle zwölf Motive reichen große quadratische Platten mit 29 × 29 Stiften. Für die Vier-Platten-Motive klickt ihr vier davon zusammen; verbundene Platten halten besser als lose nebeneinander gelegte. Ein Lineal quer über den Stoß zeigt sofort, ob die Reihen fluchten.
Ich bügle auf Backpapier, glatt gestrichen und ohne Knick. Mittlere Stufe, kein Dampf, langsam kreisen. Nach 15 bis 20 Sekunden anheben und nachsehen: Die Perlen sollen verschmolzen sein, die Löcher aber noch sichtbar. Wer zu lange bügelt, bekommt eine glatte Fläche, in der die Kontur verschwimmt.
Noch warm vorsichtig wenden, die Rückseite kurz anbügeln und sofort ein dickes Buch darauflegen, bis alles kalt ist. So bleibt auch ein Vier-Platten-Motiv plan.
Die Pläne sind für Midi-Perlen gedacht, den üblichen Standard. Mit Maxi-Perlen wird Relaxo doppelt so groß, braucht aber passende Maxi-Platten. Mini-Perlen nur für ruhige Hände ab etwa zehn Jahren, und dann mit Pinzette.
Auf dieser Seite reicht die Spanne von 175 Perlen bei Ditto bis 1.347 beim süßen Evoli. Die genaue Zahl steht auf jedem Blatt. Wie viele davon auf jede Farbe fallen, verrät die Perlenliste im Pack.
Ditto: 16 × 14 Perlen, drei Farben, 175 Perlen insgesamt. Danach Schiggy oder Bisasam. Für kleine Finger lohnt es sich, dieselbe Vorlage mit Maxi-Perlen zu stecken; das Motiv wird dann doppelt so groß.
Ja. Die Pläne kommen als PDF. In 100 Prozent Originalgröße gedruckt entspricht ein Kästchen genau einer Midi-Perle auf der Steckplatte.
Auf jedem Blatt seht ihr die Farben und wie viele es sind; eine Nummer pro Motiv steht offen in der Legende. Die vollständige Liste mit allen Hama-Nummern und der Perlenzahl je Farbe gehört zum Pack bei bugelperlen.com.
Noch einmal kurz von hinten anwärmen, dann zwischen zwei Lagen Backpapier unter ein schweres Buch legen und vollständig auskühlen lassen.
Diese Blätter gehören auch in Schublade A, sind hier aber nur als Schattenriss zu sehen. Größe und Perlenzahl verraten wir trotzdem.





Schublade A mit allen Nummern
Ein Kauf, und die ganze Pokémon-Schublade liegt mit allen Farbnummern auf eurem Rechner: von Ditto bis Pummeluff, dazu jede Menge Motive, die hier gar nicht zu sehen sind.